MC Score besitzt KEINE eigene Klangerzeugung!
Mit dieser Software kann ein „Eigenständiger“ externer Klangerzeuger angesteuert werden, um etwas hören zu können.
Grundsätzlich kann also MC Score auch ohne Klangerzeuger genutzt werden, nur dann würde nichts zu hören sein.
MC Score ist also nicht verantwortlich für die Qualität des Klanges, sondern der verwendete Klangerzeuger.
MC Score sendet die MIDI-Daten an den Klangerzeuger, damit dort etwas zu hören ist.
Ein Klangerzeuger kann die interne Soundkarte im Computer sein.
Oder ein externes Keyboard, Klangmodul (Expander), Orgel usw. .
Oder es können auch Software-Klangerzeuger wie z.B. Winlive Synth Driver usw. verwendet werden.
Um Klänge aus und anwählen zu können, werden dafür Programmplatz und Bank-Befehle verwendet, die in der Bedienungsanleitung des jeweiligen Klangerzeugers zu finden sein sollten.
Also Program Change und Bank Select (MSB/LSB).
Diese sind in MC Score in sogenannten Device-Dateien.
Es sind beim Kauf von MC Score schon etliche Fertige dabei, doch kann im Grunde für jeden Klangerzeuger, so eine Device-Datei auch selber erstellt werden.
Worauf ich aber an dieser Stelle nicht weiter und näher eingehen werde.
Es können daher anschließend nur Beispiele gezeigt werden, da es eine Vielfalt an Möglichkeiten gäbe, was die Verkabelung von Instrumenten angeht.
Hinzu kommt die Tatsache, dass je nach Gerät die Installation anders vonstattengehen kann/wird.
Sound/Klangerzeugung MC Score
Moderator: Tyro
Re: Sound/Klangerzeugung MC Score
Verwendung der internen Computer-Soundkarte:
Eine Verkabelung ist hierbei nicht notwendig. Hierzu wählen sie dann „Library“ in der oberen Leiste aus. Es öffnet sich ein neues Fenster, wo sie „Gerät neu einfügen“ auswählen. Sie sehen dann alle Device-Daten zu diversen Klangerzeugern.
Wählen sie nun „Gerät aus Datei laden …“.
Eine Soundkarte kann ich in der Regel nur GM (General Midi) als Klangerzeuger wiedergeben.
Es gab mal andere Ausführungen und wenn Sie so etwas besitzen, wählen Sie bitte die entsprechende Device-Datei für Ihre Soundkarte aus. Und zum Schluss wählen sie die Soundkarte aus, wo der Klang herauskommen soll.
Wer mehrere Soundkarten, Audio-Interfaces und Klangerzeuger verwendet, muss hier die richtige Soundkarte bestimmen!
Denn es werden alle angeschlossene Geräte, die erkannt werden, dort aufgeführt. Wähle ich jetzt einen Sound im MC Score aus, passiert Folgendes:
MC Score sendet den MIDI-Befehl vom Program Change und Bank Select, wird an die interne Soundkarte weiter geleitet, von der Soundkarte empfangen und die Soundkarte wählt dann den gewünschten Klang aus.
Eine Verkabelung ist hierbei nicht notwendig. Hierzu wählen sie dann „Library“ in der oberen Leiste aus. Es öffnet sich ein neues Fenster, wo sie „Gerät neu einfügen“ auswählen. Sie sehen dann alle Device-Daten zu diversen Klangerzeugern.
Wählen sie nun „Gerät aus Datei laden …“.
Eine Soundkarte kann ich in der Regel nur GM (General Midi) als Klangerzeuger wiedergeben.
Es gab mal andere Ausführungen und wenn Sie so etwas besitzen, wählen Sie bitte die entsprechende Device-Datei für Ihre Soundkarte aus. Und zum Schluss wählen sie die Soundkarte aus, wo der Klang herauskommen soll.
Wer mehrere Soundkarten, Audio-Interfaces und Klangerzeuger verwendet, muss hier die richtige Soundkarte bestimmen!
Denn es werden alle angeschlossene Geräte, die erkannt werden, dort aufgeführt. Wähle ich jetzt einen Sound im MC Score aus, passiert Folgendes:
MC Score sendet den MIDI-Befehl vom Program Change und Bank Select, wird an die interne Soundkarte weiter geleitet, von der Soundkarte empfangen und die Soundkarte wählt dann den gewünschten Klang aus.
Re: Sound/Klangerzeugung MC Score
Verwendung eines Externen Klangerzeuger:
Um einen externen Klangerzeuger mit dem Computer verbinden zu können, wird ein MIDI-Interface und MIDI-Kabel benötigt
Es gibt viele verschiedene Ausführungen eines MIDI-Interface und entnehmen sie die Vorgehensweise zur Installation der Bedienungsanleitung des MIDI-Interdaces.
Denn in der Regel wird hierzu ein Treiber benötig und installiert.
Das MIDI-Interface wird via USB-Verbindung mit dem Computer verbunden.
Weiter wird ein MIDI-Kabel am MIDI-OUT Anschluss eingesteckt.
Das andere Ende vom MIDI-Kabel wird dann mit dem MIDI-IN Anschluss vom Klangerzeuger verbunden.
Die Lautsprecher werden an den Output-Ausgängen des Klangerzeugers angeschlossen. Hierzu wählen sie dann „Library“ in der oberen Leiste aus. Es öffnet sich ein neues Fenster, wo sie „Gerät neu einfügen“ auswählen. Wählen sie nun „Gerät aus Datei laden …“.
Sie sehen dann alle Device-Daten zu diversen Klangerzeugern.
Als Beispiel wählen wir das Yamaha Tyros 4 als Externen Klangerzeuger aus. Und zum Schluss wählen sie die MIDI-Verbindung zum Externen Klangerzeuger aus, wo der Klang herauskommen soll.
Also das MIDI-Interface, das mit dem Externen Klangerzeuger verbunden ist. In diesem Beispiel wird die interne PC-Soundkarte und drei weitere MIDI-Verbindungen angezeigt.
Denn es werden alle angeschlossene Geräte, die erkannt werden, dort aufgeführt.
Das MIDI-Interface wird zweimal aufgeführt, denn es verfügt in diesem Beispiel über zweimal MIDI-OUT/IN Anschlüsse.
Wähle ich jetzt einen Sound im MC Score aus, passiert Folgendes:
MC Score sendet den MIDI-Befehl vom Program Change und Bank Select, über den MIDI-OUT vom MIDI-Interface an den MIDI-IN Eingang des Externen-Klangerzeugers.
Der Externe Klangerzeuger wählt dann den gewünschten Klang aus.
Um einen externen Klangerzeuger mit dem Computer verbinden zu können, wird ein MIDI-Interface und MIDI-Kabel benötigt
Es gibt viele verschiedene Ausführungen eines MIDI-Interface und entnehmen sie die Vorgehensweise zur Installation der Bedienungsanleitung des MIDI-Interdaces.
Denn in der Regel wird hierzu ein Treiber benötig und installiert.
Das MIDI-Interface wird via USB-Verbindung mit dem Computer verbunden.
Weiter wird ein MIDI-Kabel am MIDI-OUT Anschluss eingesteckt.
Das andere Ende vom MIDI-Kabel wird dann mit dem MIDI-IN Anschluss vom Klangerzeuger verbunden.
Die Lautsprecher werden an den Output-Ausgängen des Klangerzeugers angeschlossen. Hierzu wählen sie dann „Library“ in der oberen Leiste aus. Es öffnet sich ein neues Fenster, wo sie „Gerät neu einfügen“ auswählen. Wählen sie nun „Gerät aus Datei laden …“.
Sie sehen dann alle Device-Daten zu diversen Klangerzeugern.
Als Beispiel wählen wir das Yamaha Tyros 4 als Externen Klangerzeuger aus. Und zum Schluss wählen sie die MIDI-Verbindung zum Externen Klangerzeuger aus, wo der Klang herauskommen soll.
Also das MIDI-Interface, das mit dem Externen Klangerzeuger verbunden ist. In diesem Beispiel wird die interne PC-Soundkarte und drei weitere MIDI-Verbindungen angezeigt.
Denn es werden alle angeschlossene Geräte, die erkannt werden, dort aufgeführt.
Das MIDI-Interface wird zweimal aufgeführt, denn es verfügt in diesem Beispiel über zweimal MIDI-OUT/IN Anschlüsse.
Wähle ich jetzt einen Sound im MC Score aus, passiert Folgendes:
MC Score sendet den MIDI-Befehl vom Program Change und Bank Select, über den MIDI-OUT vom MIDI-Interface an den MIDI-IN Eingang des Externen-Klangerzeugers.
Der Externe Klangerzeuger wählt dann den gewünschten Klang aus.
Re: Sound/Klangerzeugung MC Score
Verwendung eines Externen Virtuelle-Software-Klangerzeuger:
Eine Art MIDI-Interface gibt es auch als Software, die dann intern über das Betriebssystem läuft.Als Beispiel habe ich die Software loopMIDI verwendet, die bis jetzt kostenlos zu bekommen ist.Diese Software wird installiert und in der Software kann dann eine oder mehrere MIDI-Verbindungen angelegt werden.
In dieser Software kann auchgesehen werden, wieviele Daten gesendet werden und ob die MIDI-Verbindung funktioniert. Als Software-Klangerzeuger werde ich den Winlive Synth Driver (WSD) verwenden.
Diese Software kann nach der Installation als eine Art interner Soundkartenersatz eingesetzt werden.
Die Verwendung ist dann wie bei der internen Soundkarte, nur dass sie dort den WSD driver als Klangerzeuger auswählen. Über den WSD Player mode lässt sich diese Software aber auch über MIDI-Verbindungen verwenden.
Unter Option lässt sich dann der MIDI-Input „einschalten“ (Enable) und die MIDI-Verbindung auswählen.
Auch hier werden alle erkannten MIDI-Verbindungen angezeigt.
Da wir nun loopMIDI verwenden wollen, wird diese Verbindung ausgewählt. Im MC Score wählen sie dann „Library“ in der oberen Leiste aus. Es öffnet sich ein neues Fenster, wo sie „Gerät neu einfügen“ auswählen. Wählen Sie nun „Gerät aus Datei laden …“.
Sie sehen dann alle Device-Daten zu diversen Klangerzeugern.
Ich habe mir für den WSD eine Device-Datei erstellt und wähle diese aus.
Da der WSD wie ein GM/XG Expander ist, können sie daher auch die GM oder XG-Device verwenden. Und zum Schluss wählen sie die MIDI-Verbindung zum Software-Klangerzeuger aus, was in diesem Beispiel loopMIDI wäre. Würde man in loopMIDI mehrere MIDI-Verbindungen anlegen, erscheinen auch alle diese Verbindungen im MC Score.
Achten Sie dann darauf, dass Sie die richtige Verbindung auswählen. Wähle ich jetzt einen Sound im MC Score aus, passiert Folgendes:
MC Score sendet den MIDI-Befehl vom Program Change und Bank Select über den MIDI-OUT vom loopMIDI, weiter an den MIDI-IN Eingang (loopMIDI) im Software-Klangerzeuger.
Der Software-Klangerzeuger wählt dann den gewünschten Klang aus.
Bei dieser Verwendung entstehen keine Latenzen im MIDI-Bereich bzw. von MC Score aus.
Kommt es dabei zu Latenzen, liegt dies an der Soundkarte/Audio-Interface und dem ASIO-Treiber.
Unter Umständen könnte auch die Leistung des Computers nicht ausreichend sein.
Eine Art MIDI-Interface gibt es auch als Software, die dann intern über das Betriebssystem läuft.Als Beispiel habe ich die Software loopMIDI verwendet, die bis jetzt kostenlos zu bekommen ist.Diese Software wird installiert und in der Software kann dann eine oder mehrere MIDI-Verbindungen angelegt werden.
In dieser Software kann auchgesehen werden, wieviele Daten gesendet werden und ob die MIDI-Verbindung funktioniert. Als Software-Klangerzeuger werde ich den Winlive Synth Driver (WSD) verwenden.
Diese Software kann nach der Installation als eine Art interner Soundkartenersatz eingesetzt werden.
Die Verwendung ist dann wie bei der internen Soundkarte, nur dass sie dort den WSD driver als Klangerzeuger auswählen. Über den WSD Player mode lässt sich diese Software aber auch über MIDI-Verbindungen verwenden.
Unter Option lässt sich dann der MIDI-Input „einschalten“ (Enable) und die MIDI-Verbindung auswählen.
Auch hier werden alle erkannten MIDI-Verbindungen angezeigt.
Da wir nun loopMIDI verwenden wollen, wird diese Verbindung ausgewählt. Im MC Score wählen sie dann „Library“ in der oberen Leiste aus. Es öffnet sich ein neues Fenster, wo sie „Gerät neu einfügen“ auswählen. Wählen Sie nun „Gerät aus Datei laden …“.
Sie sehen dann alle Device-Daten zu diversen Klangerzeugern.
Ich habe mir für den WSD eine Device-Datei erstellt und wähle diese aus.
Da der WSD wie ein GM/XG Expander ist, können sie daher auch die GM oder XG-Device verwenden. Und zum Schluss wählen sie die MIDI-Verbindung zum Software-Klangerzeuger aus, was in diesem Beispiel loopMIDI wäre. Würde man in loopMIDI mehrere MIDI-Verbindungen anlegen, erscheinen auch alle diese Verbindungen im MC Score.
Achten Sie dann darauf, dass Sie die richtige Verbindung auswählen. Wähle ich jetzt einen Sound im MC Score aus, passiert Folgendes:
MC Score sendet den MIDI-Befehl vom Program Change und Bank Select über den MIDI-OUT vom loopMIDI, weiter an den MIDI-IN Eingang (loopMIDI) im Software-Klangerzeuger.
Der Software-Klangerzeuger wählt dann den gewünschten Klang aus.
Bei dieser Verwendung entstehen keine Latenzen im MIDI-Bereich bzw. von MC Score aus.
Kommt es dabei zu Latenzen, liegt dies an der Soundkarte/Audio-Interface und dem ASIO-Treiber.
Unter Umständen könnte auch die Leistung des Computers nicht ausreichend sein.
Re: Sound/Klangerzeugung MC Score
Einige Klangerzeuger besitzen einen USB-Anschluss für eine MIDI-Verbindung.
Dort müssen sie ein USB-Kabel vom Klangerzeuger zum Computer verbinden und erhalten dann die MIDI-IN und -OUT-Verbindungen.
Ob hierzu ein Treiber installiert werden muss, entnehmen Sie bitte der Anleitung des Klangerzeugers. Ebenfalls sollte bei einigen MIDI-Verbindungen wie z.B. über USB darauf geachtet werden:
Erst die Verbindungen wie z.B. USB anschließen und dass diese aktiv sind und dann erst die Software MC Score starten.
Wird MC Score zuerst gestartet und dann erst die Verbindung vorgenommen, kann es passieren, dass die Verbindungen im MC Score nicht erkannt und angezeigt werden.
Sie müssten dann MC Score beenden und erneut starten.
Dort müssen sie ein USB-Kabel vom Klangerzeuger zum Computer verbinden und erhalten dann die MIDI-IN und -OUT-Verbindungen.
Ob hierzu ein Treiber installiert werden muss, entnehmen Sie bitte der Anleitung des Klangerzeugers. Ebenfalls sollte bei einigen MIDI-Verbindungen wie z.B. über USB darauf geachtet werden:
Erst die Verbindungen wie z.B. USB anschließen und dass diese aktiv sind und dann erst die Software MC Score starten.
Wird MC Score zuerst gestartet und dann erst die Verbindung vorgenommen, kann es passieren, dass die Verbindungen im MC Score nicht erkannt und angezeigt werden.
Sie müssten dann MC Score beenden und erneut starten.
Re: Sound/Klangerzeugung MC Score
Und wie im Beispiel zur Soundauswahl, so müssen sie sich das vorstellen, wird fast alles was sie im MC Score machen und abspielen, über MIDI-Befehle und einer MIDI-Verbindung zum Klangerzeuger gesendet.
Und egal ob sie im Sequenzer oder der Notation arbeiten.
Warum „fast alles“?
Es gibt Funktionen, wie z.B. der Text und anderes, was sich nicht via MIDI senden lässt!
Und daher ist es Wichtig, das die jeweilige MIDI-Verbindung korrekt funktionieren und überprüft sein muss.
Auch das die MIDI-Befehle korrekt sind und sicher gestellt sein muss, das der Klangerzeuger auch die MIDI-Befehle alle verstehen und verarbeiten kann.
Werden MIDI-Befehle gesendet die der Klangerzeuger nicht verarbeiten kann, könnte dies zu „Hängern“ oder sogar „Abstürzen“ führen.
Der Klang und die Qualität wird also durch den Klangerzeuger bestimmt.
Und je nachdem was für ein Klangerzeuger gewählt und benutzt wird, wird sich das „Ergebnis“ anders anhören.
Aber auch durch angeschlossenen Lautsprecher oder bei Software-Klangerzeugern, die Qualität der Soundkarte bzw. das Audio Interface wird das „Hörergebnis“ beeinflusst.
Und letztendlich entscheidet vor allem immer der eigene Geschmack!
Das, was für den einen gut ist, muss es nicht auch für den anderen sein.
Und egal ob sie im Sequenzer oder der Notation arbeiten.
Warum „fast alles“?
Es gibt Funktionen, wie z.B. der Text und anderes, was sich nicht via MIDI senden lässt!
Und daher ist es Wichtig, das die jeweilige MIDI-Verbindung korrekt funktionieren und überprüft sein muss.
Auch das die MIDI-Befehle korrekt sind und sicher gestellt sein muss, das der Klangerzeuger auch die MIDI-Befehle alle verstehen und verarbeiten kann.
Werden MIDI-Befehle gesendet die der Klangerzeuger nicht verarbeiten kann, könnte dies zu „Hängern“ oder sogar „Abstürzen“ führen.
Der Klang und die Qualität wird also durch den Klangerzeuger bestimmt.
Und je nachdem was für ein Klangerzeuger gewählt und benutzt wird, wird sich das „Ergebnis“ anders anhören.
Aber auch durch angeschlossenen Lautsprecher oder bei Software-Klangerzeugern, die Qualität der Soundkarte bzw. das Audio Interface wird das „Hörergebnis“ beeinflusst.
Und letztendlich entscheidet vor allem immer der eigene Geschmack!
Das, was für den einen gut ist, muss es nicht auch für den anderen sein.
Re: Sound/Klangerzeugung MC Score
Warum es verschiedene Device-Dateien gibt, ist im Grunde relativ einfach zu verstehen.
Einige Geräte wie auch die meisten Soundkarten besitzen Klänge (Sounds) für das GM-Format.
Das wären 128 Klänge wie Piano, Trompete, Saxofon usw. und zusätzlich ein Drum-Kit (Schlagzeug, Percussion usw.).
Als Beispiel hat eine Yamaha Tyros 4 in der Grundausstattung 993 Klänge und 44 Drum-Kits.
Eine Korg Pa3X Le besitzt in der Grundausstattung 1100 Klänge und 90 Drum-Kits.
Die Software Winlive Synth Driver WSD 4 verfügt über 445 Klänge und 52 Drum-Kits, was sich aber über Updates verändern könnte.
Auch das GM2-, XG- oder GS-Format ist mit dem GM-Format "Verwandt" oder es sind Erweiterungen des GM-Formats und beinhalten mehr als 128 Klänge und mehrere Dum-Kits.
Um jetzt nach Möglichkeit alle Klänge nutzen und auswählen zu können, muss eine Device-Datei für das jeweilige Instrument angelegt werden.
Um es kurz zu erwähnen:
Über MIDI lassen sich maximal 128 Klänge anwählen.
Um jetzt mehr als 128 Klänge anwählen zu können, werden Bänke hinzugenommen.
Auch bei den Bänken ist die Anzahl auf 128 Bänke eingeschränkt
Doch können so bereits 128 x 128 = 16.384 Klänge angewählt werden.
Die Bänke hat man daher für zwei MIDI-Befehle ausgelegt, den MSB und LSB.
Und somit lassen sich 128 x 128 x 128 = 2.097.152 Klänge anwählen.
Das GM-, GM2-, GS- und XG-Format sind "Standard-Formate".
Dort wurde in einem Abkommen festgelegt, wo und auf welchem Platz ein Klang oder Drum-Kit angewählt wird.
Wählen Sie dann z.B. einen Piano-Klang aus, sollte jedes Instrument/Gerät in diesen Formaten, auch den Piano-Klang ausgewählt werden.
Bei allen anderen Klängen gehen die Anbieter nach ihren eigenen Marken- oder gerätespezifischen Anordnungen vor, was den Program Change und Bank Select angeht.
Daher können und wird eine Klangauswahl von verschiedenen Marken und Geräten nicht "kompatibel" sein.
Dazu muss man auch bedenken, dass z.B. Korg Pa3X mehr Klänge hat, als eine Korg Pa1X.
Und dass in der Pa3X Klänge vorhanden sind, die eine Pa1X noch gar nicht hatte.
Somit gibt es bereits auch von einer Marke Unterschiede in der Klangauswahl.
Auch bei den Drum-Kits sollten unter GM-, GM2-, GS- und XG-Format die Belegung der einzelnen "Instrumente" dieselbe sein.
Auch wenn evtl. die Bezeichnungen unterschiedlich sein können.
Aber bei Drum-Kits, die nicht zu diesen Formaten gehören, werden definitiv und wenn nur in einigen Bereichen Unterschiede da sein.
Leider ist es so, dass nicht jeder Hersteller auch Soundlisten mit den jeweiligen Program Change und Bank Select zur Verfügung stellt.
Es erschwert die Arbeit unnötig und gerade bei den Drum-Kits ist ein Bearbeiten sehr schwer, wenn man nicht weiß, wo welches Instrument wäre.
Einige Geräte wie auch die meisten Soundkarten besitzen Klänge (Sounds) für das GM-Format.
Das wären 128 Klänge wie Piano, Trompete, Saxofon usw. und zusätzlich ein Drum-Kit (Schlagzeug, Percussion usw.).
Als Beispiel hat eine Yamaha Tyros 4 in der Grundausstattung 993 Klänge und 44 Drum-Kits.
Eine Korg Pa3X Le besitzt in der Grundausstattung 1100 Klänge und 90 Drum-Kits.
Die Software Winlive Synth Driver WSD 4 verfügt über 445 Klänge und 52 Drum-Kits, was sich aber über Updates verändern könnte.
Auch das GM2-, XG- oder GS-Format ist mit dem GM-Format "Verwandt" oder es sind Erweiterungen des GM-Formats und beinhalten mehr als 128 Klänge und mehrere Dum-Kits.
Um jetzt nach Möglichkeit alle Klänge nutzen und auswählen zu können, muss eine Device-Datei für das jeweilige Instrument angelegt werden.
Um es kurz zu erwähnen:
Über MIDI lassen sich maximal 128 Klänge anwählen.
Um jetzt mehr als 128 Klänge anwählen zu können, werden Bänke hinzugenommen.
Auch bei den Bänken ist die Anzahl auf 128 Bänke eingeschränkt
Doch können so bereits 128 x 128 = 16.384 Klänge angewählt werden.
Die Bänke hat man daher für zwei MIDI-Befehle ausgelegt, den MSB und LSB.
Und somit lassen sich 128 x 128 x 128 = 2.097.152 Klänge anwählen.
Das GM-, GM2-, GS- und XG-Format sind "Standard-Formate".
Dort wurde in einem Abkommen festgelegt, wo und auf welchem Platz ein Klang oder Drum-Kit angewählt wird.
Wählen Sie dann z.B. einen Piano-Klang aus, sollte jedes Instrument/Gerät in diesen Formaten, auch den Piano-Klang ausgewählt werden.
Bei allen anderen Klängen gehen die Anbieter nach ihren eigenen Marken- oder gerätespezifischen Anordnungen vor, was den Program Change und Bank Select angeht.
Daher können und wird eine Klangauswahl von verschiedenen Marken und Geräten nicht "kompatibel" sein.
Dazu muss man auch bedenken, dass z.B. Korg Pa3X mehr Klänge hat, als eine Korg Pa1X.
Und dass in der Pa3X Klänge vorhanden sind, die eine Pa1X noch gar nicht hatte.
Somit gibt es bereits auch von einer Marke Unterschiede in der Klangauswahl.
Auch bei den Drum-Kits sollten unter GM-, GM2-, GS- und XG-Format die Belegung der einzelnen "Instrumente" dieselbe sein.
Auch wenn evtl. die Bezeichnungen unterschiedlich sein können.
Aber bei Drum-Kits, die nicht zu diesen Formaten gehören, werden definitiv und wenn nur in einigen Bereichen Unterschiede da sein.
Leider ist es so, dass nicht jeder Hersteller auch Soundlisten mit den jeweiligen Program Change und Bank Select zur Verfügung stellt.
Es erschwert die Arbeit unnötig und gerade bei den Drum-Kits ist ein Bearbeiten sehr schwer, wenn man nicht weiß, wo welches Instrument wäre.
